Hi, ich bin Antonia Ludwig.

Job Crafting Expertin, Psychologin, Instructional Designerin und angehende Autorin

Ich leite Menschen und Unternehmen dabei an, Arbeit zu einem Ort von Freude, Sinn und individueller Stärke werden zu lassen – mit gesunder Produktivität und bewusster Arbeitsgestaltung.

Antonia Ludwig, Psychologin und Job-Crafting-Expertin, sitzt lächelnd mit Laptop und Smartphone auf einem Holzboden.

Was ich anbiete und für wen ich da bin

Gemeinsam mit Unternehmen, Teams oder Einzelpersonen bringe ich wieder mehr Sinn, Wissen, Freude und Verhaltensänderung in den Arbeitsalltag.

Workshops & Blended Learning

Praxisnahe Präsenz- und digitale Formate für HR, L&D und Teams – budget- und zielgruppensensibel.

1:1 Coaching

Für alle, die ihre Arbeit endlich aktiv gestalten wollen, so dass sie zu ihren Stärken, ihrer Persönlichkeit und ihrem Leben passt – online wie auch vor Ort in Aurich.

Job Crafting Keynote mit Antonia Ludwig beim KlimaWerk Expertenforum 2024

Keynotes & Events

Job Crafting wie auch Instructional Design als meine beiden Expertisen sind eher unbekannt. Das ändere ich gerne jederzeit und heiße jede Bühne willkommen, auf der ich Wissen über herausragende E-Learnings bzw. Onlinekurse oder zu gesunder Produktivität teilen darf.

Instructional Design

Digitale Lernformate, E-Learnings, Blended Learning Konzepte oder Onlinekurse, alles was digitale Wissensvermittlung betrifft begleite ich, beratend oder als komplette Dienstleistung.

LMS, Articulate 360, Genially, 360Learing, Datango, Adobe Captivate, Powtoon sind nur ein Auszug von Tools mit denen ich seit knapp 15 Jahren in diesem Bereich arbeite.

Antonia Ludwig JobCrafting Expertin & Psychologin

Über mich

Ich lebe mit meiner Familie in Aurich, Ostfriesland. Das nahe Meer, klare Luft und ein weiter Horizont stärken mein momentanes Lebensgefühl. Dabei lerne ich meiner Intuition zu folgen und spüre das Verlangen nach Veränderung und Weiterentwicklung. Nach und nach finde ich immer mehr zu mir selbst und viel wichtiger: vertraue auf mich.

Kreativität führt mich entspannt zu meiner Mitte. Es bereitet mir besondere Freude, alten Möbeln ein zweites Leben zu schenken. Schauen, was mit behutsamer Hand zu reparieren ist. Elemente neu verleimen. Metallbeschläge fein auf Hochglanz polieren. Spröde Schichten schleifen, sorgsam spachteln. Und frischen Look mit Lack verleihen.

Warum Job Crafting?

Weil es eine einfache, wissenschaftlich fundierte und doch sehr praxisnahe Methode ist, mit der wir alle unser Arbeitsleben wieder mehr aktiv gestalten können, anstatt nur noch zu reagieren. 

Weil der Begriff in Deutschland noch unter dem Radar fliegt, obwohl es meiner Meinung nach, Standard und nicht Ausnahme der Regel sein sollte.

Weil Job Crafting seinen Ursprung bei den arbeitenden Menschen und zwei weiblichen Wissenschaftlerinnen hat und nicht in realitätsfernen Vorstandsräumen ersonnen wurde.

Weil es den Mensch in den Mittelpunkt stellt. Weil es Menschen wieder befähigt. Weil Job Crafting die Chance birgt, dass Arbeit wieder mehr Freude als Stress bereitet.

Weil es nicht die nächste Sau ist, die durch den New-Work-Dschungel getrieben wird, sondern etwas ist, was wir alle schon mal gemacht haben. Weil Job Crafting etwas ist, dass wir alle können. Wir müssen uns nur daran erinnern wie es geht und es neu lernen.

Antonia Ludwig steht vor einem Fenster mit der Aufschrift ‚Mit Job Crafting Arbeit gestalten, die zu dir passt.‘, zeigt darauf und lächelt in die Kamera.

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Mein etwas längerer Weg zu mir selbst

bzw. ziehmlich sicher bin ich immer noch unterwegs...

Schon während des Studium habe ich viel gearbeitet. Ich musste alle meine Jobs kündigen, um endlich mal meine Masterarbeit fertig zu schreiben, weil ich einfach sehr gern gearbeitet habe. Doch nach den ersten Jahren im Beruf, als die Frage wo ich in 5 oder 10 Jahren sein will, immer drängender wurde fiel mir auf: Hier nicht, aber wo dann? (Mehr kannst du lesen, wenn du die folgende Abschnitte aufklappst.)

Oberstufe, Abitur und dann?
Kintsugi Büste von Frau mit Dutt und vergoldeten Bruchstellen

In der Oberstufe war es plötzlich da. Dieses flirrende Interesse an den Facetten meiner Persönlichkeit. Schicht für Schicht formte sich eine dauernd neu zu entdeckende Antonia. Mal wie der Ton auf einer dahinbrausenden Töpferscheibe. Mal mit der drückenden Schwere einer hochsommerlichen Hitze. Kaum hatte die neue Antonia an Form gewonnen, so wurde sie, wie aus dem Nichts, immer wieder mit einem verbalen Hammer zerlegt.

Meine Scherben habe ich jedes Mal mühevoll zusammengesetzt. Mit der Zeit lernte ich, die zahlreichen Bruchstellen mit Gold zu verzieren. So lebt es „Kintsugi“ vor. Eine traditionelle japanische Reparaturmethode für Keramik. Stück für Stück entstand so ein gefestigtes und wertschätzendes Bild. Über mich und alles, was mich ausmacht. Mühsam erarbeitet – Zerbrechlichkeit als sichtbares Schönes.

Geradliniger, von äußeren Umständen diktierter Lebensentwurf. Abitur, Studium und rein in den ersten Job. Der Haken dabei war, es fehlte die Klarheit über meine beruflichen Ziele. Einen wünschenswerten Zustand in der Zukunft. Wohin der Wind des Lebens mich in den kommenden 5 bis 10 Jahren tragen möge. Es war nicht “meins”…, es fehlte das „Ja“ vom Herzen, das “All in Gefühl”, ein “hier bin ich richtig”.

“Wer nach keinem bestimmten Hafen steuert, dem ist kein Wind günstig.“ Genau genommen war es noch schlimmer. Mein Leben dümpelte mit mir dahin. Ehrlicherweise muss ich sagen, dass ich gerade erste lernte, wie ich die Paddel bediene… Das es auch noch ein Ruder für die Richtung gibt, erschloss sich mir hier noch gar nicht. Es ging vorwärts, irgendwo hin und das war erstmal genug.

Gehirn 3D als Symbol für Psychologie

Menschen betrachten die Welt auf vielfältige Art und Weise, deuten sie und reagieren unterschiedlich darauf. Diese bunte Palette aus Motivationen, Träumen und Visionen hat mich schon immer fasziniert. Dieses Interesse führte mich zum Psychologie-Studium.

Portrait Antonia Ludwig JobCrafting Expertin aus der Zeit in der Unternehmensberatung

In zahlreichen Nebenjobs habe ich herausgefunden, wie sich der Berufsalltag in echt anfühlt. Wo meine Grenzen sind. Wie sich ein wohliges Arbeitsumfeld schaffen lässt. Was mir wirklich liegt. Und was ich beruflich auf gar keinen Fall machen will – meinte ich jedenfalls. Nun aber der heiß ersehnte Sprung ins echte Berufsleben. Auch in der freien Wirtschaft sind psychologische Kenntnissen gefragt. Schwups, fand ich mich in einer Unternehmensberatung wieder. Die vermeintlich sichere Fahrt auf der Karriereautobahn entpuppte sich bald als rasante Geländetour mit ungeahnten Richtungswechseln. Fazit vorab: Ich habe sehr viel über meine Stärken gelernt.

Durch achtsame Chefs und wertvolles Feedback fand ich meinen passenden Weg zu Selbstbestimmung und Individualität. Ich sei ein Nerd und könne extrem fokussiert arbeiten. Technikkram am Computer fiele mir leicht. Ebenso die Suche nach unkonventionellen Lösungen. Zu den analytisch-technischen Kompetenzen gesellte sich ein Händchen für schicke Gestaltung und ansprechendes Design. Gelassenheit in Krisensituationen wurde meine Spezialität. “Du bist ein Fels in der Brandung, während alle anderen wie aufgescheuchte Hühner herumrennen.” 
Für diese befreiende Sicht von außen bin ich im Rückblick zutiefst dankbar. So entfaltete sich nach und nach eine enorme Lebenslust im Beruf – vorerst.Für diese befreiende Sicht von außen bin ich im Rückblick zutiefst dankbar. So entfaltete sich nach und nach eine enorme Lebenslust im Beruf – vorerst.

feuerlöscher

Häufiger gab es spontane Projekteinsätzen als “Feuerlöscher”. Analysen durchführen, Recherchen, Erkenntnisse in Excel packen, Präsentationen vorbereiten, Trainingsunterlagen designen.

Es lief gut. Es löste überall Begeisterung aus. Eben nur nicht bei mir – kein Funke. Nichts, was ich die nächsten Jahre wirklich, wirklich, wirklich machen wollte. Geschweige denn für den Rest meines Lebens. Noch genauer, was mich mit Leichtigkeit durch den Tag surfen lies. Die Herzenswärme fehlte. Dieses mega WOW-Gefühl. Zunehmend entstand der klamme Eindruck, ich sei im falschen Film und würde meine eigentlichen Potenziale ungenutzt lassen.

Hanteln in gruen

Ich war gut darin, mit einzelnen Menschen zu reden. Ihre Motive und Träume zu erkunden. Freunde und Kollegen fragten mich zu verschiedensten Themen und Entscheidungen um Rat. Dabei entstand Flow. Die Zeit verging wie im Flug. Ich hatte das sichere Gefühl, für genau diese eine Tätigkeit in der Welt zu sein. Davon wollte ich mehr.
Ein umfangreicher Test brachte es auf den Punkt. Als TOP-1-Stärke kann ich gut mit Menschen an einem Ziel arbeiten und erlebe dabei eine tiefe Befriedigung. Ich strebe eine enge Beziehung zu anderen an. Davon nutzte ich im aktuellen Job vielleicht fünf Prozent.

pullover kratzig zu klein

Die Erkenntnis war ein Schock. Plötzlich fühlte sich meine Arbeit wie ein unförmiger, kratziger Pullover an. Dazu sinnentleert, als würde ich tagtäglich bei Kunstlicht in einer U-Bahn-Station zum Rücktritt von der Bahnsteigkante auffordern. Gleichzeitig wehte durch alle Synapsen ein frischer, frühlingshaft umhüllender Ideenhauch von “Coach”. Gedacht! Geprüft! Gemacht! Ausbildung zum systemischen Coach gestartet.

Stand der Dinge

Nach und nach fügten sich die verschiedenen Puzzlestücke meines Lebens, harmonisch zusammen. Rückblickend hat es ungefähr 15 Jahre gedauert. Hier und jetzt: Ich – als freiberufliche und selbstständige Psychologin auf dem Weg zur Unternehmerin.

Eine aktuelle Momentaufnahme meiner Ziele und Projekte findest du bald auf meiner Now-Page. Wenn wir uns treffen und du mich fragen würdest, was bei mir aktuell so los ist, auf dieser Seite findest du die Antwort.

Antonia Ludwig Illustration mit gelben Hoodie und Glühbirne mit Gehirnstrukturen.

Das sagen meine Klienten & Klientinnen über die Zusammenarbeit

“Wir haben … Stück für Stück zusammengesetzt, in welche Richtung ich mich entwickeln kann, ohne die Firma wechseln zu müssen.”
Chrissie – Executive Assistant

“Wenn du einen intelligenten, kompetenten und motivierten Coach suchst, um dein Potenzial voll auszuschöpfen, dann kann ich Antonia nur empfehlen.”

Alexander – Consultant

„Ich danke dir sehr für deinen so wertvollen Input – ich kann total viel mitnehmen. Was ich derzeit merke, es wirkt wohl erst ein paar Wochen später, ist: meine Stärken wahrnehmen. Und mir gut zusprechen – ich kann das, weil ich weiß, dass das meine Stärke ist! Und ich habe auch erkannt, dass ich diese Stärken jetzt aktiv akzeptiere, weil es nach dem Coaching mit dir nicht mehr „nur noch dieses Bauchgefühl“ ist, sondern eine Erkenntnis.“

Coaching Klientin| Anonym

“Zu Antonia werde ich immer wieder zurückkehren! Vor unseren gemeinsamen 90 Minuten wusste ich überhaupt nicht, wo ich anfangen soll – was meine nächsten unternehmerischen Schritte sind. Antonia hat zu 100% verstanden, wo ich stehe und wo es hakt, und mir direkt mehrere Lösungsansätze mitgegeben, die komplett individuell auf mich abgestimmt waren. Damit arbeite ich bis heute! ”

Paula Müller-Laupert | Stimmtrainerin

Wie ich meine Arbeit sehe

Als Grundvoraussetzung halte ich mich vor allem bei meiner Arbeit als Coach an die Ethikrichtlinien vom dcv. Diese Richtlinien sind mir wichtig, weil sie meine Klienten und Klientinnen schützen, mir helfen mich und mein berufliches Handeln zu reflektieren und das ansehen des Berufstandes schützen und fördern. Daneben prägen meine Werte, meine Stärken und mein persönliches Menschenbild mein berufliches Handeln und meine Entscheidungen.

Wie ein gutes Buch

Jedes Coaching, Team und Unternehmen ist für mich wie der aufregende Blick in ein gutes Buch. Ich werde herzlich eingeladen in eine neue Welt, andere Menschen, weitere Hintergründe, faszinierende Gedanken. Meine Klienten und Klientinnen sind die “Autoren” ihrer Lebensgeschichte. Es erfüllt mich mit Freude, sie beim Schreiben der nächsten Kapitel begleiten zu dürfen.

Dinge sind

Lebensgeschichten “lesen” zu dürfen, finde ich unglaublich spannend. Dafür bin ich sehr dankbar. Dabei fiebere ich mit. Buddha sagt: “Dinge sind”. Wertfrei und mit funkelnden Augen blicke ich auf das, was schon passiert ist. Stelle viele Fragen auf Augenhöhe und sehe einiges, was den “Autoren” selbst nicht auffällt.

Immer noch neugierig?

Es ist nicht leicht die passende Coachin, Freelancerin oder Trainerin zu finden, dem man sein Vertrauen mit einem guten Gefühl schenkt. Um dir diese Bewertung leichter zu machen, kannst du mich in meinen Blogartikel und meinem Podcast besser kennenlernen.

Titelgrafik des Blogartikels ‚11 Dinge, die ich im 3. Quartal 2025 erreichen und erleben will‘ mit Antonia Ludwig am Schreibtisch vor zwei Monitoren.
Persönliches

🎯 11 Dinge, die ich im 3. Quartal 2025 erreichen und erleben will.

Oder: Warum ich trotz Ferienzeit, Frust und Fokus-Chaos motiviert bleibe – die meiste Zeit jedenfalls. Ich habe eine Weile gebraucht, um diesen Artikel zu schreiben. Nicht, weil ich fürs 3. Quartal 2025 nichts zu erreichen hätte – sondern weil ich mir selbst oft zu viel vornehme. Und weil ich weiß,

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33 Erkenntnisse aus 33 Lebensjahren eine unvollständige Liste
Persönliches

33 Erkenntnisse aus 33 Lebensjahren

Anlässlich meines 33. Geburtstages habe ich 33 mehr oder weniger hilfreiche Erkenntnisse gesammelt. Ein teilweise sehr persönlicher Einblick in mein Leben. Viel Spaß! Mit mehr Details und Geschichten gibt es die 33 Erkenntnisse aus 33 Lebensjahren auch auf meinem YouTube Kanal. [Erscheint demnächst] 1. Erkenntnisse aus meiner Jugend 2. Erkenntnisse

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